Nachrichten aus der FFF

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14.06.03 Viel Spaß bei Schnelsener Rallye
11.05.03 Klasse-Wetter beim Tag der offenen Tür
26.04.03 Drehleiterausbildung bei der FF Friedrichsgabe
12.04.03 Weinprobe bei der FF Friedrichsgabe
21.02.03 Jahreshauptversammlung der FF Friedrichsgabe
23.12.02 Das neue MTF ist da!
09.11.02 Busunglück in Friedrichsgabe
02.11.02 FFF wieder in Harrislee
26.07.02 Richtfest bei der FFF
20.04.02 FFF goes LFS
25.01.02 Jahreshauptversammlung der FFF
19.01.02 Aufstockung der Jugendfeuerwehr Norderstedt
17.11.01 Gerd Krahn feierte 60. Geburtstag
04.11.01 Jahresabschlussübung der JF Norderstedt
15.09.01 Norderstedter TLF nach Stipsdorf
04.08.01 Fahrzeuge mit WWW-Werbung
07.07.01 2. Platz bei Feuerwehr-Rallye
06.05.01 Tag der offenen Tür ein voller Erfolg
06.05.01 Neue FFF-Seite online
25.04.01 Neues LF 16/12 übergeben
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14. Juni 2003 - Viel Spaß bei Schnelsener Rallye


Die glorreichen Neun


Die Blumentöpfe sollen gefüllt werden, schwieriger als es aussieht.
Die Hamburger FF Schnelsen feierte an diesem Wochenende ihr 100jähriges Jubiläum und veranstaltete eine Rallye, an der wir mit einer Gruppe teilnahmen. An 11 Stationen war nicht nur feuerwehrtechnisches Wissen, sondern auch Geschick und Schnelligkeit gefragt. Während wir bei den Feuerwehraufgaben, wie dem Aufbau einer Schiebleiter, Erster Hilfe oder dem Einsatz von Hebekissen gut punkten konnten, belegten wir bei den Spaßaufgaben, wie dem Melken einer Kuh, dem Wassertransport mit durchlöchertem Eimer und Schlauchboot oder Sackhüpfen, wobei alle neun Gruppenmitglieder aneinandergekettet waren, nur mittlere Plätze. So erreichten wir zwar "nur" den sechsten Platz, hatten aber den ganzen Tag eine Menge Spaß (auf diesem Wege noch einmal ein großes Kompliment an die Ausrichter).
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11. Mai 2003 - Klasse-Wetter beim Tag der offenen Tür



Wenn das Wetter so mitspielt, wie an diesem Tag, kann es ja nur ein Erfolg werden! Mit großen Interesse informierte sich die Bevölkerung an diesem Sonntag über die Arbeit und Ausrüstung der Feuerwehr Friedrichsgabe. Immerhin gab es viel zu sehen: Bei der Fahrzeugschau erfuhren die Großen alles über unser Handwerkszeug, während die Kleinen durch die Autos hüpften. Wer dann hungrig war, konnte sich an Wurst und Fleisch sattessen, während die Kinder den Notruf übten oder mit der Jugendfeuerwehr Zielspritzen machten. Die Highlights des Tages waren jedoch die Vorführungen: Als aus einem Fenster im 2. Stock unseres Turms dichter Rauch quoll, rief ein Zuschauer die Feuerwehr, die auch wenig später vor Ort war. Über Steckleiter, das Treppenhaus und die Drehleiter wurden vier Personen gerettet und das 'Feuer' gelöscht. Eine Stunde später wird bei einem Verkehrsunfall eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Nachdem das Dach abgenommen wurde und die Türen nicht mehr im Weg waren, konnten sie gerettet werden. Zusammengefasst kann man sagen, dass auch dieser Tag der offenen Tür ein voller Erfolg war und dass wir uns über das große Interesse bei der Bevölkerung gefreut haben.

Durch die FF Garstedt wurde vorgeführt, was passiert, wenn man versucht, brennendes Fett mit Wasser zu löschen.
Video, 1.8 MB
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26. April 2003 - Drehleiterausbildung bei der FF Friedrichsgabe


Einen ganzen Tag lang haben die Führungskräfte und Drehleitermaschinisten der FF Friedrichsgabe an einer Drehleiterschulung teilgenommen. Durchgeführt wird die Schulung von zwei Führungskräften einer großen Berufsfeuerwehr.
Die erste Hälfte des Tages verbrachten wir mit zahlreichen Folien und Gesprächen über die technischen Grundlagen, Belastungsgrenzen, möglichen Gefahren, das richtige Anleitern und die Einweisung von Drehleitern an der Einsatzstelle und bei Übungen. Hört sich trocken an, die beiden Ausbilder aber konnten den Unterrichtsstoff verständlich und abwechslungsreich vermitteln. Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnten wir das Erlernte an mehreren Übungsobjekten in die Praxis umsetzen. Hier hat sich gezeigt, dass auch erfahrene Drehleitermaschinisten noch das ein oder andere "Aha-Erlebnis" hatten.
Im Abschlussgespräch bestätigten dann alle Teilnehmer, dass dieser Tag sehr lehrreich war und dass wir die Drehleiter in Zukunft noch besser einzusetzen wissen.
Bei Interesse an dieser Schulung stellen wir gerne einen Kontakt her.
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12. April 2003 - Weinprobe bei der FF Friedrichsgabe



Am 12.04.2003 hat die Feuerwehr Friedrichsgabe ihre passiven und aktiven Mitglieder zu einer Pfälzer Weinprobe eingeladen.
Der Pfälzer Winzer Oliver Born und seine Frau Petra kamen am 11.04.2003 nach Norderstedt mit viel guten Wein, Schnaps und Wurstspezialitäten. Er kommt aus einem kleinen Dorf namens Heuchelheim welches in der Nähe der südlichen Weinstraße liegt. Er war überrascht, wie groß unsere Feuerwache ist und wie viele Fahrzeuge wir haben.
Am Samstag Vormittag wurde dann der Gruppenraum für die Weinprobe hergerichtet. Gegen 15.30 Uhr trafen dann die ersten Gäste ein und der Raum füllte sich mit 55 Leuten. Olli bekam leichtes Lampenfieber als er sah, dass so viele Menschen zur Weinprobe gekommen waren. Normalerweise kommen zu einer Weinprobe bei ihm zu Hause ca. 20 bis 25 Leute.
Olli und Petra begrü,ßten die Gäste und erklärten den Ablauf der Weinprobe. Auf den Tischen standen viele Weingläser, frisches, selbstgebackenes Brot aus einem alten Holzofen von Ollis Mutter und Selter.
Es wurden 9 Weine zum probieren ausgeschenkt und zu jeder Flasche Wein hat uns dann der Winzer erklärt wie der Wein gekeltert wird, wie er seine Farbe bekommt und wie der Geschmack entsteht. Ein sehr schöner Nachmittag nahm seinen Lauf.
Gegen 20.00 Uhr gab es dann ein leckeres Buffet mit Wurstspezialitäten aus der Pfalz.
Olli und Petra, die für das leibliche Wohl gesorgt hatte, waren mit dem Verlauf der Weinprobe sehr zufrieden und freuten sich über das große Interesse. Es wurde ein langer Abend, der allen Gästen sehr gut gefallen hat.
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21. Februar 2003 - Jahreshauptversammlung der FF Friedrichsgabe


Nach beendeter Probezeit nun Feuerwehrmänner: Tim Tempel, Thomas Thedens und Björn Schatzschneider (v.l.)

Beförderung durch Gemeindewehrführer Joachim Seyferth: Alexander Nitsche zum Hauptfeuerwehrmann und Michael Biernat zum Löschmeister (v.r.)

Durch Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Berner (re) wurden Matthias Huhn und Carsten Fründt zu Oberlöschmeistern befördert.
Wie jedes Jahr war auch dieses Jahr die Jahreshauptversammlung von Mitgliedern und Gästen gut besucht. Nach dem gemeinsamen Roastbeef-Essen stellte Wehrführer Jürgen Klingenberg seinen Jahresbericht vor. Darin war unter anderem zu lesen, dass die 63 aktiven Mitglieder im vergangenen Jahr zu 155 (Vorjahr 105) Einsätzen gerufen wurden, davon 72 (49) Brandeinsätze und 83 (56) Hilfeleistungen. Der starke Anstieg bei den Brandeinsätzen ist zum großen Teil auf Einsätze zur Zuführung der Wärmebildkamera zurückzuführen. Nach dem Dank für die gute Zusammenarbeit mit Stadt, Polizei und Rettungsdienst konnte dieser Tagesordnungspunkt verlassen werden.
Die Anwärter Björn Schatzschneider, Tim Tempel und Thomas Thedens haben ihr einjähriges Probejahr überstanden und wurden in die Wehr übernommen und zu Feuerwehrmännern befördert. Aus der Jugendfeuerwehr wurde Meike Vogel übernommen. Sie muss kein Probejahr mehr bestehen und ist deshalb ab sofort Feuerwehrfrau.
Weiterhin wurde Alex Nitsche zum Hauptfeuerwehrmann befördert, Michael Biernat zum Löschmeister und zu Oberlöschmeistern wurden Matthias Huhn und Carsten Fründt. Unter Ehrungen wurden vier Kameraden für langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet: Jan Schüssler und Carsten Schneider wurden für 10 Jahre geehrt, ungleich länger sind Joachim Proft und Heinz Klingenberg schon dabei. Sie sind bereits seit 50 Jahren in der Feuerwehr.
Mit Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren wurde unser langjähriger und stets engagierter Gerätewart Helmut Penske in die Hände der Ehrenabteilung übergeben.

120 Jahre Feuerwehr: Für 10 Jahre Mitgliedschaft wurden Jan Schüssler und Carsten Schneider, für 50 Jahre Heinz Klingenberg und Joachim Proft (v.l.) geehrt.

Abschied aus der Einsatzabteilung: Helmut Penske mit Ehefrau Elke und seinem Abschiedsgeschenk.
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23. Dezember 2002 - Das neue MTF ist da!

Ein bisschen nackt ist es ja noch: unbeklebt, ohne Funk und Kennzeichen, aber das Versprechen, das neue MTF sei pünktlich da, um unter dem Weihnachtsbaum zu stehen, wurde gehalten. Ausgestattet ist der Mercedes-Benz Vito 110 CDI mit Automatikgetriebe und Standheizung. Auf dem Dach sitzt die Sondersignalanlage Hella RTK 5 und im Innenraum sitzen bis zu acht Feuerwehrleute. In Kürze wird dieses Fahrzeug fertiggestellt sein und seinen 14 Jahre alten Vorgänger ersetzen.
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9. November 2002 - Busunglück in Friedrichsgabe

Eine Großübung, die gleich drei Wehren und das THW forderte, wurde an diesem Sonnabend in Friedrichsgabe abgehalten. Hauptbestandteil der Übung war ein Doppeldecker-Bus,

3. Versuch: Und der kippt doch!


So etwas passiert normalerweise in Sekunden, wir brauchen dafür über eine Stunde.
den unser Wehrführer organisieren konnte, aber auch drei weitere PKW hatten es in sich. Angenommen wurde folgende Lage: Ein Doppeldecker-Bus geriet ins Schleudern, kippte um und traf einen PKW seitlich. Zwei weitere PKW wollten ausweichen, einer landete seitlich im Graben, einer blieb auf der Straße seitlich liegen. Eine große Anzahl von Verletzten muss angenommen werden.
Doch bevor es soweit war, musste die Übung ja noch vorbereitet werden. Wie wir feststellen mussten, ist es gar nicht so leicht, einen Bus umzuschmeißen. Drei Versuche waren nötig, um das Fahrzeug (Gewicht ca. 13t) auf die Seite zu legen. Bei den PKW war das dann schon einfacher. Jetzt nur noch 21 Verletzte auf die Fahrzeuge verteilen und schon kann’s losgehen.
So eine Aufgabe kann eine Wehr alleine natürlich nicht bewältigen, so bekam die FF Friedrichsgabe noch Unterstützung von der Ortswehr Harksheide sowie aus Quickborn. Gleich zu Anfang wurden Einsatzabschnitte gebildet, um allen Eingeklemmten schnellstens helfen zu können. Während die Insassen des Busses größtenteils bei Bewusstsein waren und durch Schreien und Klopfen auf sich aufmerksam machten, stand es um die Verletzten in den PKW deutlich schlechter. Zu allem Übel ist der Bus auch noch auf eine Person gefallen, für sie kam jede Hilfe zu spät und wurde erst ganz zum Schluss durch das nachalarmierte THW geborgen. Alle anderen Personen wurden dank der guten Absprache und Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte schnell gerettet, und so kann man abschließend sagen, dass die Übung sehr gut gelaufen ist. Anschließend musste der Bus aufgerichtet werden, das wurde von THW und Feuerwehr zusammen erledigt.
Zum Schluss möchten wir uns auch noch bei der Firma Kiesow bedanken, die uns das ganze Jahr über, und so auch heute, mit Autos versorgt hat und auch den alten Bus entsorgen wird.

Seitenlieger 1 mit einem Erwachsenen und einem Kind.

Zugang durch ein Heckfenster und die Seitenfenster.

Abschnitt "Quickborn": Seitenlieger und Seitenaufprall.

Einsatzleitzung von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatzleitwagen.

Zwei Verletzte wurden durch die Seitenfenster gerettet.
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2. November 2002 - FFF wieder in Harrislee

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr hat die FF Friedrichsgabe einen Tag lang an der Landesfeuerwehrschule in Harrislee geübt.

Feuer im Obergeschoss einer Boutique. Gerade wurde Feuer aus gemeldet.


Kellerbrand in der Westerstraße. Ein Atemschutztrupp kämpft sich durch den dichten Rauch.


Feuer im Güterbahnhof. Kühlung des Kesselwaggons.
Um sechs Uhr morgens ging es los, zwei Stunden Fahrt lagen vor uns, bis wir das Übungsgelände in der Nähe von Flensburg erreichen würden. Glück hatte der, der noch einen Platz im ELW ergatterte, dessen Sitze im Vergleich zu denen der Löschfahrzeuge bei so einer langen Fahrt geradezu luxuriös waren. Nach einem kurzen Frühstück konnte auch schon die erste Übung starten. Bei einem Feuer in einer Boutique in der Herbertgasse wurden zwei Personen vermisst. Zwei Atemschutztrupps drangen in das Gebäude ein und konnten schnell beide Personen retten. Ebenso schnell war auch das Feuer gelöscht und die Fahrzeuge wieder einsatzklar gemacht.
"Kellerbrand Wohnhaus Westerstraße" war die zweite Alarmierung. Wiederum unter Atemschutz wurde der Keller und die angrenzende Tiefgarage nach Personen durchsucht und zwei Menschenleben gerettet. Auf einmal brennt es auch im 1. Stock, wo eine Person am Fenster steht. Schnell wurde die Person über Steckleiter gerettet.
Die dritte Übung fand im Tunnel statt. Hier war ein Feuer ausgebrochen, und natürlich mussten auch hier Personen aus dem dichten Qualm gerettet werden. Danach schnell alles wieder zusammenpacken, den das Essen wartete schon. Kartoffelsuppe war bei diesen niedrigen Temperaturen genau das Richtige, und so konnten wir nach dem Essen auch gestärkt die nächste Übung angehen.
Am Güterbahnhof brennt ein Schuppen, ein Kesselwaggon steht unmittelbar daneben. Unter Atemschutz wurde die Innenbrandbekämpfung eingeleitet, währen draußen die Waggons aus dem Gefahrenbereich geschoben und gekühlt wurden.
Zu guter Letzt noch ein Feuer im Wohnhaus Westerstraße. Das 1. und 2. Obergeschoss waren stark verqualmt, eine Person saß bereits auf der Fensterbank und drohte zu springen. Innerhalb von Sekunden war unter dem Fenster ein Sprungretter positioniert, die Person wurde dann über die Drehleiter gerettet. Drei weitere Personen wurden im dichten Rauch gefunden über das Treppenhaus ins Freie gebracht.
Nun wurde es aber Zeit, dass wir wieder nach Hause kommen. Kurz nach 15 Uhr fuhren wir wieder Richtung Heimat. Zwei Stunden später dort angekommen, wurden die Fahrzeuge dann noch wieder einsatzbereit gemacht, und dann waren wir auch froh, dass wir nach diesem harten Tag endlich aus den Feuerwehrklamotten rauskamen.
An dieser Stelle möchten wir uns noch bei der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein bedanken, die das Gelände allen Feuerwehren im Land kostenfrei zur Verfügung stellt. Dieses Angebot werden wir wenn es geht auch nächstes Jahr wieder in Anspruch nehmen.

Feuer in der Westerstraße. Drehleitereinsatz zur Menschenrettung. Ein Sprungretter wurde in Stellung gebracht, falls die Person springen sollte, bevor sie über die Leiter gerettet werden kann.
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26. Juli 2002 - Richtfest bei der FFF


Wer will fleissige Handwerker sehen... ?

Das Richtfest im neuen Geschäftszimmer
Wiedereinmal wird bei der FF Friedrichsgabe gebaut: Vor sechs Wochen war die Grundsteinlegung zum neuen Geschäftszimmer, das so groß ist, dass es auch als Schulungsraum verwendet werden kann. Der 40 m² große Erweiterungsbau befindet sich an der südlichen Seite der Wache und wird komplett in Eigenleistung durch die Kameraden erstellt. Der Anbau war nötig geworden, da das vorhandene Geschäftszimmer mit rund 6 m² entschieden zu klein ist. Als die Wache vor zehn Jahren gebaut wurde, konnte noch niemand ahnen, dass der Verwaltungsaufwand bei der FF Friedrichsgabe innerhalb kürzester Zeit so stark zunehmen würde. Am 26.07. war der Bau dann so weit fortgeschritten, dass wir das Richtfest feiern konnten. Nun ist der Abschluss der Baumaßnahmen in erreichbarer Nähe und wenn wir fertig sind, wird auch mindestens ein Jahr nichts mehr gebaut. Versprochen!



So wird der Anbau bei der FF Friedrichsgabe schon bald aussehen.
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20. April 2002 - FFF goes LFS


Sechs Feuerwehrfahrzeuge zwei Stunden lang auf dem Weg nach Harrislee.

Andreas, Freya und Renate bereiten das Frühstück vor.

Übung 1: Feuer im 2. Obergeschoss eines Wohnhauses.

Übung 2: Feuer in der Tiefgarage eines Wohnhauses. Der erste Atemschutztrupp bereitet seinen Einsatz vor.

Die Bratkartoffeln sind gerade fertig, gleich kommen die ersten hungrigen Kameraden.

Übung 3: Feuer in einem Schuppen am Bahnhof. Aussenangriff und Kühlung der Kesselwaggons.

Übung 4: Feuer in einem Tunnel. Der erste Atemschutztrupp betritt den Tunnel.

Übung 5: Eine Person wird mit der Drehleiter vom Balkon gerettet. Sekunden zuvor, drohte sie, auf eine heruntergeworfene Matratze zu springen.
Es war sechs Uhr morgens, für viele entschieden zu früh, als wir uns auf den Weg machten, um einen Tag lang die Brandbekämpfung und Menschenrettung auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule in Harrislee bei Flensburg zu üben. Mit 24 Kameraden besetzten wir den ELW, die drei Löschfahrzeuge, die Drehleiter aus Harksheide und den GW-Nachschub und fuhren erst einmal zwei Stunden bis zur Schule. Damit wir dort nicht verhungern, nahmen wir auch gleich noch unseren Kantinenwirt Andreas, seine Frau und die Frau des Wehrführers mit, die uns – um es gleich vorweg zu nehmen – den ganzen Tag hervorragend versorgt haben. An der Schule angekommen, hatte auch der letzte begriffen, dass die Sitze der Löschfahrzeuge für eine so lange Fahrt einfach nicht gemacht wurden; beim Anblick des Frühstücks vergaßen wir diese Tortur jedoch schnell.
Um 9:30 Uhr war es dann Zeit für die erste Übung: Im zweiten Stock eines Wohnhauses am Emilsplatz 5 brannte eine Wohnung. Mit drei Atemschutztrupps wurden die Wohnungen durchsucht und Verletzte gerettet. Der Rest der Mannschaft nahm eine Steckleiter zur Personenrettung vom Balkon im 2. OG vor und baute die Wasserversorgung auf.
Nachdem diese Aufgaben bewältigt wurden, packten wir alles wieder zusammen und unser Wehrführer bereitete schon die nächste Übung vor.
Kurz nach 11 Uhr hieß es dann: Feuer Tiefgarage, Menschenleben in Gefahr in der Westerstraße. Unter Atemschutz wurden zwei Personen aus der Tiefgarage gerettet, mit zwei weiteren Trupps wurde das mit der Garage verbundene Wohnhaus nach Verletzten durchsucht. Nach kurzer Manöverkritik packten wir schnell wieder alles zusammen, denn wir konnten sehen, dass das Mittagessen schon fast fertig ist.
Bratkartoffeln, Koteletts und Würstchen waren die richtigen Mittel, um uns für den weiteren Tagesverlauf zu stärken. Schnell noch eine Cola und weiter ging’s zur nächsten Übung.
"Am Bahnhof brennt ein Schuppen, es werden drei Personen vermisst" lautete die Meldung, die wir zur dritten Übung hörten. Mit drei Atemschutztrupps durchsuchten wir den Schuppen und fanden schnell alle drei Personen, die zum Teil unter riesigen Palettenbergen verschüttet waren. Nachdem angenommen wurde, dass das Feuer sich weiter ausdehnt, wurde der Innenangriff abgebrochen und ein massiver Außenangriff gefahren und die vor dem Schuppen abgestellten Kesselwaggons gekühlt. Nachdem auch diese Lage bewältigt wurde, wurde wieder alles abgebaut und die Fahrzeuge wieder für den nächsten Einsatz klar gemacht.
Um 15 Uhr lautete dann der Einsatzbefehl: Feuer im Tunnel Süderstraße, es werden Personen vermisst. Auch hier suchten wieder drei Atemschutztrupps Personen an der im Tunnel gelegenen Einsatzstelle und retteten drei Menschenleben. Etwas verwirrt waren die Kameraden, als sie unseren Star-Verletztendarsteller ein zweites Mal aus dem Tunnel retten mussten: damit es nicht so langweilig wird, schlich er sich vom anderen Tunnelende wieder zur Unglücksstelle und ließ sich ein zweites Mal retten. Nach kurzer Manöverkritik mal wieder alle Fahrzeuge fertig machen und erst einmal Kaffeepause.
Kaffee und Kuchen waren gerade aufgegessen, da folgte auch schon die Alarmierung zu unserem letzten Einsatz an diesem Tag: Feuer Menschenleben in Gefahr in einem Wohnhaus in der Westerstraße.
Unter Atemschutz wurde von drei Trupps das gesamte Gebäude durchsucht und verletzte Personen gerettet. Eine Person auf dem Balkon konnte nur mit Mühe am Springen gehindert werden, und wurde ebenso wie eine zweite Person über Drehleiter gerettet.
Nachdem alle Personen gerettet waren, hieß es zum letzten mal für heute: Fahrzeuge einsatzbereit machen. Danach noch kurz eine Cola, und dann gegen 18:30 Uhr die zweistündige Heimfahrt antreten.
Auch wenn der Tag mit viel Arbeit verbunden war, hat es glaube ich jedem viel Spaß gemacht, und wenn es irgendwann heißt "Das machen wir noch mal", wird die Beteiligung sicher wieder groß sein.



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25. Januar 2002 - Jahreshauptversammlung der FFF

Zur Jahreshauptversammlung der FF Friedrichsgabe an diesem Freitag war der Saal auch dieses Jahr wieder gut gefüllt. Nach einem gemeinsamen Essen konnte die Jahreshauptversammlung

Nach einjähriger Probezeit aufgenommen: Andrej Schmidt, Jörg Petzsch, Carsten Werner und Dennis Urbanek (von links)

Befördert wurden durch Gemeindewehrführer Joachim Seyferth (rechts) Sven Büttner, Alex Nitsche, Hauke Christiansen und Matthias Huhn (von links).

Für langjährige Mitgliedschaft geehrt wurden (v.l.) Matthias Hamman, Andreas Kühl, Jörg Krahn, Andreas Vogel, Jürgen Göldner und Bruno Apmann.

Nach 47 Jahren nun in der Ehrenabteilung: Horst Rothe mit seiner Ehefrau Irma.
eröffnet werden. Im Jahresbericht von Ortswehrführer Jürgen Klingenberg wurde die Wehr in Zahlen vorgestellt: Die 53 aktiven Mitglieder mussten 2001 zu 105 Einsätzen (Vorjahr: 99), aufgeteilt in 49 (53) Brandeinsätze und 56 (46) Hilfeleistungen, ausrücken. Sowohl bei Einsätzen, den 24 Übungs- und Schulungsdiensten und zahlreichen Sonderdiensten war die Beteiligung der Mitglieder gut. Abschließend bedankte sich Jürgen Klingenberg bei der Stadt, der Polizei, dem Rettungsdienst für die gute Zusammenarbeit.
Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen musste ein neuer Gruppenführer gewählt werden, da Jörg Krahn für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stand. Zu seinem Nachfolger wurde Carsten Fründt gewählt. Dadurch wurde dann auch noch ein neuer stellvertretender Gruppenführer gesucht. Hier setzte sich Jens Schatzschneider klar gegen seine zwei Mitbewerber durch. Schließlich wurde noch ein neuer Gerätewart gewählt, da Holger Sohst, der diesen Posten bisher inne hatte, sein Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung stellte. Zu seinem Nachfolger wurde Jörg Krahn gewählt.
Befördert wurde auch dieses Jahr wieder: Nach einjähriger Probezeit wurden aus den Anwärtern Dennis Urbanek, Andrej Schmidt, Carsten Werner und Jörg Petzsch Feuerwehrmänner. Hauke Christiansen und Alexander Nitsche wurden zu Oberfeuerwehrmännern, Matthias Huhn und Sven Büttner zu Hauptfeuerwehrmännern befördert.
Für zehnjährige Mitgliedschaft wurden Andreas Kühl und Matthias Hamann geehrt, bereits 20 Jahre ist Jörg Krahn dabei, seit 30 Jahren Andreas Vogel. Für ganze 40 Jahre in der Feuerwehr wurden Jürgen Göldner und Bruno Apmann geehrt.
Horst Rothe, Mitglied seit 1955, hat die Altersgrenze von 65 Jahren erreicht und wechselt von der Einsatz- in die Ehrenabteilung.


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19. Januar 2002- Aufstockung der Jugendfeuerwehr Norderstedt

Die Jugendfeuerwehr Norderstedt mit derzeit 50 Mitgliedern wird noch weiter aufgestockt. Im Gemeindewehrvorstand wurde einstimmig beschlossen, die Jugendgruppe um ein bis zwei Gruppen zu erweitern und damit in Zukunft 10 bis 20 Mädchen und Jungen zwischen 12 und 15 Jahren den "Quereinstieg" in die Jugendfeuerwehr zu ermöglichen. Bisher war nur die Aufnahme von Zehnjährigen möglich. Damit wird auch das Konzept der Jugendfeuerwehrausbildung überarbeitet, damit die Quereinsteiger schnellstmöglich den selben Wissenstand haben, wie ihre gleichaltrigen Kameraden, die schon mit zehn Jahren eingetreten sind.
Mehr Infos zur Jugendfeuerwehr, was man dort macht, wann man sich den Dienst ansehen kann und wie man Mitglied wird, gibt es
hier

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17. November 2001 - Gerd Krahn feierte 60. Geburtstag


Die festlich geschmückte Fahrzeughalle lässt die Ausmaße der Feier erahnen.
Gerd Krahn, stellvertretender Wehrführer der FF Friedrichsgabe und stets um eine gute Kameradschaft bemüht, kündigte für seinen 60. Geburtstag ein großes Fest an; und so kam es dann auch. Mit rund 200 geladenen Gästen, darunter fast die komplette Friedrichsgaber Feuerwehr, wurde in der Feuerwache gefeiert. Mit Musik und einem riesigen Festessen ging es um 11:00 Uhr morgens los.

Das Geburtstagskind mit Ehefrau Marlies

Das Geschenk der Mitglieder der FFF wird übergeben
Und da man bekanntlich nur einmal 60 wird, feierte Gerd mit dem harten Kern seiner Gäste bis tief in die Nacht. So wundert es niemanden, dass wir uns bereits jetzt auf Gerds nächste große Feier freuen...


Marlies' Cousinen demonstrieren, wie er seiner Frau das lästige Hemdenbügeln ersparen kann...

... und wie sich zeigt, liegt man damit voll im Trend. Gerd (rechts) ist der Beweis: Man sieht es gar nicht.
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04. November 2001 - Jahresabschlussübung der JF Norderstedt

Wie jedes mal zum Ende des Jahres zeigten die Jugendfeuerwehren Norderstedt und Tangstedt auch an diesem Schietwetter-Sonntag ihr Können. Unter den kritischen Augen der "Großen" wurden zwei Übungen durchgeführt. Der erste Einsatzauftrag lautete: Person klemmt unter Traktor. Jeweils eine Gruppe aus Norderstedt und Tangstedt befreiten die Person mittels Hebekissen und stellten den Brandschutz an der Unfallstelle sicher. Im zweiten Teil der Übung wurde ein Großfeuer einer Lagerhalle angenommen. Mit insgesamt 5 Löschgruppen wurde das Feuer erfolgreich bekämpft und eine Person gerettet. Das Wasser für den Löschangriff wurde zum Teil aus Hydranten, zum anderen Teil aus einem Teich gefördert. Bei der Anschließenden Besprechung in der Feuerwache Tangstedt-Rade wurden die jungen Feuerwehrleute von allen Seiten gelobt. Die Ortswehren freuen sich bereits jetzt darauf, diese gut ausgebildete Mannschaft eines Tages in den aktiven Dienst stellen zu können.
Mehr Fotos von der Übung finden Sie hier.

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15. September 2001 - Norderstedter TLF nach Stipsdorf

Am 15.September wurde das alte Harksheider Tanklöschfahrzeug vom Stipsdorfer Bürgermeister Hans-Joachim Hampel an die Feuerwehr Stipsdorf übergeben. Was hat das ganze mit der Feuerwehr Friedrichsgabe zu tun?
Durch die Auslieferung des neuen LF 16/12 an die Feuerwehr Friedrichsgabe wurde das alte Harksheider TLF durch das alte Friedrichsgaber LF als Übungsfahrzeug ersetzt. Dass Norderstedt ein TLF ausmustert, kam dann den Stipsdorfern zu Ohren und man machte sich daran dieses Fahrzeug zu kaufen. Für einen Preis von 25000.-DM ging es dann nach Stipsdorf, wo es in vielen hundert Arbeitstunden komplett zerlegt, repariert und dann auch noch neu lackiert wurde. Als Gastgeschenk wurde durch den stellvertretenden Gemeindewehrführer der Feuerwehr Norderstedt Frank Groß ein Hooligan Tool an die Feuerwehr Stipsdorf übergeben. Die Feuerwehr Friedrichsgabe wünscht den Stipsdorfern allzeit Gute Fahrt mit ihrem neuen Fahrzeug.

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04. August 2001 - Fahrzeuge mit WWW-Werbung

Wer eine Website hat, möchte natürlich auch ein bisschen dafür werben. Auf der Suche nach einer dezenten Möglichkeit dies zu tun, stießen wir auf bedruckte Kennzeichenhalter. So wurden für alle Friedrichsgaber Fahrzeuge je zwei Halter mit aufgedruckter Web-Adresse bestellt und an den Nummernschildern montiert. Kaum war das erste Fahrzeug damit ausgestattet, folgte schon die erste "Werbefahrt": wir rückten zu einem gemeldetem Tiefgaragenbrand aus. Da nun auch mehr und mehr Privatfahrzeuge damit ausgestattet werden, hoffen wir nun, mit dieser Werbung den ein oder anderen Norderstedter auf unsere Seite locken zu können.

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07. Juli 2001 - 2.Platz bei Feuerwehr-Rallye

Zum 111-jährigen Jubiläum der FF Hasloh veranstalteten die Kameraden eine Feuerwehr-Rallye. Neun Wehren waren angetreten um ihr Können und Geschick unter Beweis zu stellen. Ob Löschangriff, Leiterübungen oder rohe Eier mit dem Spreizer transportieren, an den neun Stationen konnte jede Gruppe zeigen, was sie drauf hat. Trotz sengender Hitze ist dies den Friedrichsgaber Kameraden sehr gut gelungen, sie belegten den 2. Platz. Sieger der sehr gut organisierten Rallye (dickes Lob von uns) wurde die FF Ellerbek.

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06. Mai 2001 - Tag der offenen Tür voller Erfolg

Der Tag der offenen Tür der FF Friedrichsgabe stand unter dem Motto "Rauchmelder retten Leben". Mit einem Elektrofachhandel zusammen wurden Rauchmelder zum Aktionspreis von 30,- DM verkauft. 950 Stück hatten wir auf Lager, aber dies reichte bei weitem nicht aus, wie wir schnell feststellen mussten. Am Ende des Tages lagen Vorbestellungen für mehr als 850 weitere Melder vor. Diese können am 15.05. ab 19:00 Uhr in der Feuerwache abgeholt werden. Aber auch die übrigen Angebote der FFF waren gut besucht. Ob die Einsatzübung Verkehrsunfall (Foto) oder die Fettexplosionen, das Legen eines Schaumteppichs oder das Vorgehen beim Gefahrguteinsatz, überall waren eine Menge interessierte Zuschauer anwesend. Nach diesem Erfolg wird das sicherlich nicht der letzte Tag der offenen Tür gewesen sein.

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06. Mai 2001 - Neue FFF Seite online

Es ist geschafft. Nach 5-monatiger Überarbeitung präsentiert sich die Website der FFF ab heute in neuen Gewand. Pünktlich um 10:00, also mit Beginn des Tag der offenen Tür gab es auch für Besucher der Internet-Feuerwehr eine Menge Neues zu sehen. Neben einer Generalüberholung der grafischen Gestaltung hat sich auch inhaltlich eine Menge getan. Wir hoffen, dass wir auch weiterhin eine interessante Website für Sie bieten.

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25. April 2001 - Neues LF 16/12 übergeben

22 Jahre alt war das älteste im Einsatzdienst stehende Fahrzeug der Feuerwehr Norderstedt. Am Mittwoch wurde das Fahrzeug bei der FF Friedrichsgabe durch ein nagelneues LF 16/12 abgelöst; das alte Fahrzeug bleibt den Norderstedter Wehren als Ausbildungsfahrzeug erhalten.

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