ELW 1   HLF 20-1   DLK 23/12   HLF 20-2   TroLF 16/12   GW-G   WLF + AB-Dekon   MTF 

 HLF 20  
 Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug Florian Segeberg 90-48-41

Fahrgestell:
Indienststellung:
Getriebe:
Aufbau:

Gewicht:
Leistung:

Löschmitteltank:
Pumpenleistung:
MB Atego 1630 AF
2021
Automatik
Schlingmann

16 t
299 PS

1600 l Wasser, 120 l Schaummittel
1600 l/min

Dieses Fahrzeug ist in der Regel das erstausrückende Löschfahrzeug bei unseren Einsätzen. Es verfügt über umfangreiche Beladung zur Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung.

Es bietet Platz für eine Löschgruppe bestehend aus einem Gruppenführer und acht Feuerwehrleuten. Im Mannschaftsraum befinden sich sechs Atemschutzgeräte, die alle bereits während der Fahrt angelegt werden können. Ebenso im Mannschaftsraum dabei sind Messgeräte, die uns vor explosiven Gasen und Sauerstoffmangel warnen.

Ob Entstehungsbrand oder Großfeuer, für jeden Fall ist die passende Ausrüstung dabei. Neben tragbaren Leitern können Menschen auch mit dem mitgeführten Sprungpolster gerettet werden. Für den Erstangriff trägt dieses Löschfahrzeug 1600 l Wasser mit sich. Für einen Schaumeinsatz verfügt das Fahrzeug über einen 120l fassenden Schaummitteltank. Über einen tragbaren Wasserwerfer können größere Mengen Wasser abgegeben werden.

Der Bereich der technischen Hilfeleistung ist nicht weniger umfangreich. Mit dem hydraulischen Rettungssatz können zum Beispiel Personen nach einem Verkehrsunfall aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Ergänzend dazu verfügt das Fahrzeug über Ausstattung, um verunfallte Fahrzeuge zu sichern und abzustützen. Um auch in der Höhe eines LKW zu arbeiten, ist eine Rettungsplattform verlastet. Auch Hebekissen gehören zur Ausrüstung dieses Fahrzeugs. Auf der am Fahrzeugheck eingehängten Haspel ist zahlreiches Material zur Verkehrsabsicherung vorhanden.
Auch zum Öffnen von Fenstern und Türen ist Spezialausrüstung immer dabei. Für Unwettereinsätze und Wasserrohrbrüche werden eine Tauchpumpe und ein Wassersauger mitgeführt. Ein Stromerzeuger versorgt dabei alle Geräte immer mit ausreichend Strom. Nachts kann die Einsatzstelle mit einem Lichtmast und transportablen Scheinwerfern ausgeleuchtet werden.